Mobil & sicher

Ein sehr interessantes Programm erwartete die Schülerinnen und Schüler unserer Schule und der NMS Mooskirchen.

Dr. Helmut Wlasak und Dir. Karl Ederer referierten über Alkohol und Drogen und Sicherheit im Straßenverkehr.

Weitere Themen waren Social  Media, der Umgang mit Facebook & Co, sowie Geld & Sicherheit.

Im Schulhof standen die Simulatoren von ARBÖ und ÖAMTC, wo die Jugendlichen die Gefahren im Autoverkehr hautnah erleben konnten.

Auf Spurensuche im Wald

Klimatage in der 1.c Klasse

2 Tage lang beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der 1.c Klasse mit dem Thema "Klimaveränderung als Chance - Auswirkungen auf unser Leben".

Die Schülerinnen und Schüler haben bei diesem Projekt sehr anschaulich und abwechslungsreich erarbeitet, wie die Klimaveränderung zustande kommt. Der Treibhauseffekt wurde in Versuchen und Spielen erklärt, seine Ursachen und Auswirkungen verdeutlicht und verständlich gemacht. Alle gewannen die Erkenntnis, dass nicht nur im Großen etwas gegen diese Entwicklung getan werden muss, sondern auch jeder einzelne etwas dazu beitragen kann, dass der Lebensraum Erde erhalten bleibt.

Die Bedeutung der Wälder als CO2 - Speicher wurde deutlich gemacht. In unserem Klassenzimmer wurde ein Energiecheck durchgeführt.

Der Workshop hat uns allen sehr gut gefallen und wir danken Frau Professor Hönel für ihre ausgezeichnete Durchführung des Projektes.

Berufspraktische Woche unserer Schüler/innen der 4. Klassen

In der Woche vom 7. bis 11. Jänner lernten unsere Jugendlichen in Betrieben den Berufsalltag kennen. Die KVs der Klassen erhielten sehr positive Rückmeldungen von den Firmenbetreuern und von den Mädchen und Burschen.

Mit dieser Aktion soll die Entscheidung über den weiteren Berufs- und Bildungsweg erleichtert werden.

Reflexionen

Es hat mir sehr gut gefallen, weil ich fast alle Maschinen ausprobieren durfte. Was mir nicht so gut gefallen hat, war, dass diese Woche so schnell vergangen ist.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit den Kindern zu arbeiten. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, als Volksschullehrerin zu arbeiten.

Mir hat es in der Volksschule sehr gut gefallen. Die Kinder haben mich sofort ins Herz geschlossen und ich sie. Wir hatten schon Angst vor dem letzten gemeinsamen Tag, denn wir hassen Abschied.

 Es hat mir sehr gut gefallen. Wir sind zu den Häusern gefahren und haben Waschmaschinen repariert. 

 Mir hat die Woche im LKH sehr gut gefallen, es war sehr interessant. Ich habe noch immer den Wunsch, Krankenschwester zu werden.

 Die Woche war sehr abwechslungsreich und lustig. Wir haben Stapler, Motorsägen und Traktore repariert und Service gemacht. Ich hätte gerne weitergearbeitet.

Mir hat es sehr gut gefallen. Ich durfte auf die kranken Tiere aufpassen und sie füttern. Ich habe den Beruf „Tierpfleger“ von jeder Seite kennen gelernt. Es war eine erfahrenswerte Woche.

 Es war sehr lustig, es war viel zu tun. Ich habe am Computer arbeiten dürfen.

Die Zeit verging schnell, weil ich überall helfen durfte. Wir bauten Tische und Kästen zusammen und mussten viele Platten zuschneiden.

 Die Schnuppertage waren für mich ein voller Erfolg. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Ich habe mich sehr über das Lob meiner netten Vorgesetzten gefreut. Ich hätte am liebsten weitergearbeitet.

Mir hat die Arbeit sehr gut gefallen, ich durfte vieles alleine machen. Ich habe diverse Software installiert, PCs neu aufgesetzt und neu eingerichtet.

 

Mir hat die Woche besonders gut gefallen, weil ich guten Umgang mit den Kollegen hatte.

Es war eine coole Woche. Mir hat es gut gefallen, weil ich einen guten Einblick in das Berufsleben bekam.

Es hat mir sehr gefallen, weil ich einen Einblick in die Arbeitswelt machen konnte.

Diese Woche hat mir sehr gut gefallen. Der Chef hat mir angeboten, dass ich nach dem 9. Schuljahr da lernen kann.

Die Woche war sehr interessant und lehrreich. Das Arbeiten hat mir besser gefallen als die Schule.

Es war eine sehr schöne Woche und ich würde sofort in diesem Betrieb anfangen.

 Insgesamt hat mir die Woche sehr gut gefallen, denn ich konnte ein bisschen ins Arbeitsleben schnuppern.

Die berufspraktische Woche war für mich sehr interessant, weil ich in der Firma viel über EDV gelernt habe. Seither weiß ich, dass ich IT –Techniker werden will.

Die ganze Woche hat mir sehr gut gefallen. Die Schule ist für mich viel schwieriger als das Arbeiten.

Die Arbeit war sehr interessant. Es war lustiger als in der Schule, man braucht nicht zu lernen.

Die Woche war sehr interessant und ich habe viel machen dürfen.

Es ist nicht mein Traumberuf, ich suche mir etwas anderes. Die Kollegen waren nett.

 Es hat mir sehr gut gefallen, ich habe viel gelernt. Ich habe mich gut mit den anderen verstanden.

Es hat mir sehr gut gefallen, ich durfte immer was machen. Im Vergleich zur Schule finde ich arbeiten besser, aber es ist auch anstrengend, den ganzen Tag herum zu stehen.

 

 

Schüler/innen der 4.a Klasse

Schüler/innen der 4.b Klasse

Unsere Burschen besuchen das LKH Voitsberg

Im Rahmen der Berufsorientierung erlebten 15 Burschen der 4. Klassen den Alltag im LKH Voitsberg.

Bericht von Raphael Ofner

  Schluss mit Vorurteilen!


Burschen in ganz Österreich hatten anlässlich des „Boys´ Days“ die Chance, Jobs besser kennenzulernen, die als „Frauenberufe“ bezeichnet werden.

 

15 Burschen aus den beiden 4. Klassen nahmen an dem Projekt teil und besichtigten das Landeskrankenhaus in Voitsberg.
Zu Beginn wurden sie mit den wichtigsten Daten der Einrichtung vertraut gemacht und Mitarbeiter aus den verschiedensten Berufsgruppen stellten sich und ihre Arbeit vor. Schon gab es die ersten Überraschungen, denn hier sind  nicht nur Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger beschäftigt, sondern auch Gärtner, EDV-Techniker und Elektriker.
Während der Führung durch das Gebäude traf die Gruppe auf einen gelernten Tischler, der nun schon seit Jahrzehnten als Pflegehelfer arbeitet.
„Der Umgang mit geschwächten, oft schon älteren Patienten ist nicht leicht“, beschrieb er seine Arbeit, „doch es ist ein schönes Gefühl, Menschen helfen zu können.“
Teil der Veranstaltung war auch der Besuch der Gips- und Röntgenstation.

Nach dem „Boys´ Day“ können die Verantwortlichen ein positives Resümee ziehen! Das Projekt hat ganz deutlich gezeigt, dass Männer ebenso dazu in der Lage sind klassische Frauenberufe auszuüben. Den Teilnehmern wurde auch vor Augen geführt, dass soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Einfühlungsvermögen ganz entscheidend sind für einen Beruf, bei dem man oft mit Menschen zu tun hat.
Eines sollte nun auch allen klar sein:
In einem Krankenhaus braucht es viele Mitarbeiter, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen.

 

 

Raphael Ofner  (4.a)

 

 

 

Wandertag der 2. Klassen

Bei schönstem Wetter konnte der Wölkartkogel beim Alten Almhaus erklommen werden.

 

Kennenlerntage der 1. Klassen

Am Mittwoch und Donnerstag in der 1. Schulwoche fanden für die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen mit ihren Klassenvorständen im Schlosswald Ligist die "Kennenlerntage" statt.

Drei geprüfte Erlebnispädagogen haben mit Hilfe sozialer Spiele das Kennenlernen, soziales Verhalten innerhalb einer Gruppe und Teamfähigkeit mit den Schülern geübt.

Sowohl Lehrer als auch Kinder hatten dabei viel Spaß. Dabei konnte gleich zu Beginn ein Grundstein für eine gute Klassengemeinschaft gelegt werden.